Die Restauration des Gottvaters

Restauration der GottvaterfigurMehr zur Reportage „Die Restauration des Gottvaters“ finden Sie online unter dem Stichwort „Gottvater“ bei der Berliner Morgenpost unter http://www.morgenpost.de/127863283.

Was Zollhunde alles können müssen

Zollhundewettkampf in OderbergOderberg, 02. Juli 2014: Derzeit findet in Oderberg auf dem Gelände des Zolls der Zollhundewettkampf statt. Dort werden noch bis zum 03. Juli 2014 die Fähigkeiten der Diensthunde geprüft. Besteht ein Zollhund alle Prüfungen, darf er eingesetzt werden. Die Fotostrecke zeigt die einzelnen Fähigkeiten, die ein Zollhund beim „Verbellen“ von versteckten und sichtbaren Personen zeigen muss.

Rimbachsteig

Rimbachsteig

Rimbach-SteigSchwanheim, 01. August 2013: Der markanteste Felsen des Rimbachsteigs ist ohne Zweifel der Hockerstein. Der Felsen liegt auf dem knapp 19 Kilometer langen Rimbachsteig, der im Wasgau in der Pfalz die Orte Schwanheim und Darstein umrundet.

Auf dem Weg liegen mehrere atemberaubende Felsen deren Gipfel nur über schmale Pfade oder wie beim Hühnerfelsen (oben), nur über eine Himmelsleiter erreicht werden können. Der Wanderweg ist zwar nicht sehr weit, das ständige auf und ab verlangt aber eine gute Kondition.

Rimbachsteig

Ein blaues Band auf weißem Grund markiert den Weg, der durchgehend mit dem auf Baumrinde gemalten Zeichen oder mit kleinen Schildern markiert ist. Das Zeichen ist ein Symbol für den Rimbach, der sich im Tal zwischen Anhöhen schlängelt. Letzendlich Rimbach-Steigwird dieses Tal wandernd einmal umrundet, wodurch man auf der Wanderung immer wieder an die für den Wasgau typischen Waldränder gelangt. Die Richtung in der der Weg gegangen wird ist im egal. Naturlich kann man auch auf der Hälfte des Weges, etwa bei der Lourdes Grotte abrechen, um die zweite Hälfte des Weges am nächsten Tag zu gehen. Tatsächlich brauchen trainierte Läufer mindestens sechs Stunden. „Das ist wirklich heftig“ meint ein Wanderer, der den letzten Felsen bestiegen hatte und wieder an der Wasgau-Hütte angekommen war. „Im Winter würde ich den Weg nicht gehen wollen“. Mit der Einschätzung liegt die Frau richtig denn an allen Felsen die der Weg passiert herrscht Absturzgefahr, da die Felswände teilweise steil abfallen. Ein Ausrutschen auf Schnee und Eis könnte dann böse Folgen haben. Auch im Sommer kann es sein das Felsen nicht bestiegen werden können, da auf der exponierten Lage über dem Wald ein Falkenpaar nistet. Wegen der Absturzgefahr auf den Buntsandsteinfelsen und weil der Weg eine gute Kondition und Trittsicherheit abverlangt, gilt der Premiumweg als Anspruchsvoll. In eigener Sache: Diese Fotoreportage ist bei der picture-alliance (www.picture-alliance) erhältlich. Anfragen zu Einzelbildverkäufen oder Fotodrucken bitte an info@kdg-foto.de