Das Korn ist eingeholt

Das Korn ist eingeholt

Das Korn ist eingeholt

Ketzin, 27. August 2013: Die Getreidefelder in Brandenburg sind abgeerntet. Derzeit fahren die Landwirte wie hier in Ketzin ihre letzten Kornernten ein. Gerade noch rechtzeitig, denn in der Region soll das Wetter ab dem Wochenende herbstlicher und damit kühler und unbeständiger werden.  Die Bauern in der Mark freuen sich dieses Jahr über eine sehr gute Getreideernte. Der lange Winter und dar verregnete Frühsommer konnte dem Getreide nichts anhaben. Nur der niedrige Kornpreis macht den Bauern sorgen.

Steinobsternte in vollem Gange

Pflaumenernte

Pflaumenernte

Potsdam, 24. August 2013: Erntehelfer pflücken auf den Plantagen des Obstbauern

Birnenernte

Birnenernte

Neumann Pflaumen und Birnen. Obwohl ein zu langer Winter und der verregnete Sommeranfang schlechte Ernten haben befürchten lassen, ist die Steinobsternte diesesJahr besonders gut. Die Bäume hängen voll mit reifen Früchten die dieses Jahr eine besonders gute Qualitaet haben.

Apfelernte

Apfelernte

Auch die ersten Sommersorten bei den Äpfel sind bereits reif. Auch hier gibt es eine gute Nachricht: Der Feuerbrandterreger der in der Saison 2012 viele Apfelbäume im Raum Frankfurt an der Oder vernichtet hatte, tritt dieses Jahr nur sehr begrenzt auf. Alles in allem zeichnet sich zumindest in Brandenburg eine sehr gute Steinobsternte 2013 ab.

Rimbachsteig

Rimbachsteig

Rimbach-SteigSchwanheim, 01. August 2013: Der markanteste Felsen des Rimbachsteigs ist ohne Zweifel der Hockerstein. Der Felsen liegt auf dem knapp 19 Kilometer langen Rimbachsteig, der im Wasgau in der Pfalz die Orte Schwanheim und Darstein umrundet.

Auf dem Weg liegen mehrere atemberaubende Felsen deren Gipfel nur über schmale Pfade oder wie beim Hühnerfelsen (oben), nur über eine Himmelsleiter erreicht werden können. Der Wanderweg ist zwar nicht sehr weit, das ständige auf und ab verlangt aber eine gute Kondition.

Rimbachsteig

Ein blaues Band auf weißem Grund markiert den Weg, der durchgehend mit dem auf Baumrinde gemalten Zeichen oder mit kleinen Schildern markiert ist. Das Zeichen ist ein Symbol für den Rimbach, der sich im Tal zwischen Anhöhen schlängelt. Letzendlich Rimbach-Steigwird dieses Tal wandernd einmal umrundet, wodurch man auf der Wanderung immer wieder an die für den Wasgau typischen Waldränder gelangt. Die Richtung in der der Weg gegangen wird ist im egal. Naturlich kann man auch auf der Hälfte des Weges, etwa bei der Lourdes Grotte abrechen, um die zweite Hälfte des Weges am nächsten Tag zu gehen. Tatsächlich brauchen trainierte Läufer mindestens sechs Stunden. „Das ist wirklich heftig“ meint ein Wanderer, der den letzten Felsen bestiegen hatte und wieder an der Wasgau-Hütte angekommen war. „Im Winter würde ich den Weg nicht gehen wollen“. Mit der Einschätzung liegt die Frau richtig denn an allen Felsen die der Weg passiert herrscht Absturzgefahr, da die Felswände teilweise steil abfallen. Ein Ausrutschen auf Schnee und Eis könnte dann böse Folgen haben. Auch im Sommer kann es sein das Felsen nicht bestiegen werden können, da auf der exponierten Lage über dem Wald ein Falkenpaar nistet. Wegen der Absturzgefahr auf den Buntsandsteinfelsen und weil der Weg eine gute Kondition und Trittsicherheit abverlangt, gilt der Premiumweg als Anspruchsvoll. In eigener Sache: Diese Fotoreportage ist bei der picture-alliance (www.picture-alliance) erhältlich. Anfragen zu Einzelbildverkäufen oder Fotodrucken bitte an info@kdg-foto.de